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Handy Flatrates – diese Kosten müssen dennoch extra gezahlt werden

Handy Flatrates – diese Kosten müssen dennoch extra gezahlt werden – Handy Flatrates sind derzeit die am meisten genutzten Tarife auf dem deutschen Markt, denn sie sind sehr einfach und man deckt mit dem monatlichen Pauschalpreis (Grundgebühr) sehr viele Leistungen ab. Darüber hinaus sind auch die Preise in den letzten Jahren immer weiter gesunken, so dass Flatrates und vor allem die Allnet Flat für immer mehr Nutzer interessant geworden sind.

In der Regel sind bei modernen Allnet Flatrates folgende Leistungen kostenfrei mit dabei:

  • kostenlose Gespräche in alle deutschen Handynetze und ins Festnetz
  • kostenfreie SMS in die deutschen Handynetze
  • das Surfen im Internet (wobei das Datenvolumen unterschiedlich groß ausfällt)

Diese Kosten sind in der Regel auch im normalen Allnet Flat Vergleich mit aufgeführt und man findet sie bei allen Varianten von Allnet Flat: von den Laufzeitangeboten über die Prepaid Allnet Flat, bis hin zu 5G Flatrates und Tarifen mit unlimitiertem Datenvolumen.

Dennoch kann es sein, dass trotz einer Allnet Flatrate weitere Kosten auf der Handyrechnung auftauchen. Das ist dann meistens eher überraschend für die Kunden, es gibt aber eine ganze Reihe von Verbindungen und Leistungen, die trotz Allnet Flat und pauschaler Grundgebühr extra gezahlt werden müssen.

Handy Flatrates – diese Kosten müssen dennoch extra gezahlt werden

  • Gespräche und SMS ins Ausland fallen in der Regel nicht mit in eine Allnet Flat und werden daher separat abgerechnet. Hier gibt es oft Unklarheiten, denn auf EU Ebene ist an sich das Roaming einheitlich geregelt und darf nicht mehr als im Heimatland kosten. Das betrifft aber nur Verbindungen IM Ausland und nicht Verbindungen aus Deutschland ins Ausland. Diese haben in der Regel separate Tarife und verursachen daher zusätzliche Kosten. Je nach Land können die Gebühren dafür recht teuer sein. Wer ins Ausland telefonieren möchte, sollte sich daher trotz Allnet Flat vorher beim eigenen Anbieter informieren, welche Kosten erhoben werden und ob es eventuell günstigere Varianten (beispielsweise Auslandsoptionen) gibt.
  • Mehrwertdienste – Gespräche und auch SMS zu sogenannten Mehrwertdiensten sind ebenfalls in der Regel nicht von normalen Handy-Flatrates mit erfasst. Damit sind beispielsweise Auskunfts.Rufnummern oder auch Voting-Dienste gemeint. Auch Gewinnspiele arbeiten oft mit solchen Mehrwert-Nummern, die feste Tarife haben und damit anders abgerechnet werden als eine normale Verbindung zu einer Handynummer oder ins Festnetz. Mittlerweile müssen die Kosten aber vor der Verbindung angesagt werden – Nutzer haben damit die Möglichkeit zu entscheiden, ob sie diese Kosten bezahlen wollen oder lieber auflegen möchten.
  • 0900 Nummern – Die 0900 Rufnummern sind sogenannte Service-Rufnummern, die mehrere Euro pro Gesprächsminute kosten können. Daher sind diese Kosten auch nicht in normalen Allnetflat mit enthalten und es gibt auch keine Möglichkeit, eine 0900 Rufnummer kostenfrei anzurufen. Diese sind immer kostenpflichtig. Auch hier müssen aber die Kosten vor dem Gespräch angesagt werden. Dies darf auch nichts kosten. Erst wenn der Anrufen nach dieser Gebühreinformation weiter in der Leitung bleibt, werden die Kosten für die 0900 Rufnummern abgerechnet.
  • Datenautomatiken – Eine Datenautomatik wird aktiv, wenn man das monatliche Freivolumen der Flatrate überschritten hat und bucht dann automatisch und kostenpflichtig neues Datenvolumen nach. Die Kosten liegen dabei bei den meisten Anbietern bei 2 Euro pro Buchung und dafür gibt es dann 200MB extra Datenvolumen. Auf diese Weise kann die Grundgebühr für die Mobilfunk-Flatrate weiter ansteigen, wenn mehrfach neues Datenvolumen nachgebucht wird. Bei den meisten Anbietern ist dies aber auf maximal 3 Mal pro Monat begrenzt – die Kosten können durch diese Automatiken also nicht endlos ansteigen.
  • Mailbox abrufen – Wenn jemand eine Nachricht auf die Mailbox gesprochen hat, kann diese Meldung vom Besitzer in der Regel kostenfrei abgerufen werden. Es gibt aber auch einige Anbieter, bei denen diese Verbindungen extra abgerechnet werden (beispielsweise die O2 Prepaid Tarife). Dann wird trotz Allnetflat der Abruf von Nachrichten von der Mailbox in Rechnung gestellt – das ist für viele Nutzer dann doch überraschend. Man kann in diesen Fällen die Mailbox aber auch abschalten. Dann kann niemand Nachrichten aufsprechen und es gibt keinen Grund, etwas von der Mailbox abzuhören.

Mittlerweile müssen solche Kosten vergleichsweise transparent aufgeschlüsselt sein. Wer sich nicht sicher ist, findet daher bei jedem Anbieter von Mobilfunk-Flatrates passende Preislisten, in denen die zusätzlichen Gebühren aufgeführt sind. Es kann auch helfen, einfach beim Kundenservice des eigenen Anbieters nachzufragen.

Sicherheit beim Hotspot – so entlastet man die Handy Flat ohne Probleme

Sicherheit beim Hotspot – so entlastet man die Handy Flat ohne Probleme – Viele Allnet Flat auf dem deutschen Markt haben nach wie vor ein festes monatliches Volumen und wenn dieses Datenvolumen überschritten wird, gibt es entweder keine hohe Geschwindigkeiten mehr oder (im Falle einer aktiven Datenautomatik) entstehen sogar Mehrkosten. Daher nutzen viele Verbraucher gerne freie Hotspots, um das eigene Datenvolumen zu schonen. Oft sind die WLAN Verbindungen dazu schneller als das mobile Internet. Das gilt besonders auch für Prepaid Allnet Flat, da dort die Geschwindigkeiten noch vergleichsweise gering sind und die Datenvolumen auch etwas knapper bemessen.

Geschäfte, Bars und auch Restaurants haben das erkennt und setzen oft auf eigene Hotspots. Kunden können dann nicht nur shoppen oder einen Kaffee trinken, sondern auch das Internet nutzen, ohne dass die Handy Flatrate belastet wird. Die Telekom betreibt ebenfalls ein großes Hotspot Netz in ganz Deutschland, dass man mit bestimmten Tarifen sogar kostenfrei nutzen kann. Daher ist die Nutzung von WLAN Hotspots immer beliebter und auch an immer mehr Orten möglich.

Allerdings gibt es bei der Nutzung von fremden Hotspots auch Sicherheitsprobleme. Zum einen muss man sich darauf verlassen, dass der Hotspot Besitzer das eigene Netzwerk gut abgesichert hat. Zum anderen sind auch bei allen Sicherheitsmaßnahmen die Daten im Hotspot-Netzwerk von allen Teilnehmern sichtbar. Werden beispielsweise Passwörter im Klartext verschickt, können sie ausgelesen werden. Daher sollte man im einem Hotspot Netzwerk einige andere und zusätzliche Sicherheitshinweise beachten.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gibt dafür folgende Tipps:

  • Schalten Sie die WLAN-Funktion nur ein, wenn Sie diese benötigen!
    Auch beim Gebrauch im öffentlichen Raum gilt: Ein abgeschaltetes WLAN bietet keine Angriffsfläche.
  • Rufen Sie vertrauliche Daten über ein fremdes WLAN-Netz am besten nicht ab.
    Falls das unvermeidbar ist, tun Sie dies möglichst nur über eine SSL gesicherte Verbindung (z.B.: https) oder ein VPN (Virtual Private Network). Ein VPN bietet Ihnen eine verschlüsselte Verbindung für sämtliche übertragenen Daten in ein vertrauenswürdiges Netzwerk, sodass unberechtigte Dritte in einem nicht vertrauenswürdigen Netz, zum Beispiel einem öffentlichen WLAN, Ihre Daten nicht mitlesen können. Viele Arbeitgeber bieten ein VPN für die sichere Anbindung externer Mitarbeiter an. Für eine private Nutzung gibt es verschiedene Angebote von Internet-Providern und spezialisierte Dienstleister.
  • Informieren Sie sich über das Sicherheitsniveau des Hotspots!
    In den meisten Hotspots wird nicht verschlüsselt. Lesen Sie die Beschreibungen des Hotspot-Leistungsangebots oder fragen Sie – etwa in einem Café – einfach den Besitzer.
  • Viele Hotspots haben eine fundamentale Schwachstelle:
    Um dem Nutzer einen möglichst unproblematischen Netzzugang zu ermöglichen, erfolgt keine Verschlüsselung auf der Luftschnittstelle. Deswegen sind die Nutzer für die Vertraulichkeit der Datenübertragung immer selbst verantwortlich. Wenn Sie in einem öffentlichen Netzwerk Zugang zu Ihrem Firmen- oder Heimnetzwerk aufbauen möchten, führen Sie den Zugang über VPN (Virtual Private Network) aus.
  • Deaktivieren Sie die Datei- und Verzeichnisfreigaben.
    Je nach Konfiguration des Hotspots kann es möglich sein, dass Ihr Gerät im Netzwerk für andere sichtbar ist.
  • Deaktivieren Sie nach Möglichkeit die automatische Anmeldung an bekannten Hotspots.
    Den Namen seines WLANs kann ein Betreiber frei wählen. Daher ist es denkbar, dass Betrüger WLANs errichten, diese „Telekom“ oder „Free Wifi“ nennen, und dann darauf warten, dass sich Smartphones einbuchen. So können sie zum einen die Zugangsdaten abgreifen, die Ihr Gerät für WLANs mit dem entsprechenden Namen abgespeichert hat. Zum anderen könnten sie den gesamten Datenverkehr mitlesen. Da sich auch verschlüsselte Verbindungen vortäuschen lassen, sollten Sie in öffentlichen WLANs auch SSL-gesicherten Websites (https://…) ein gesundes Misstrauen entgegen bringen.

Hotspot Handy Flat

Die Telekom erlaubt mit den eigenen MagentaMobil Allnetflat die Nutzung der Telekom Hotspots kostenlos. Das gilt auch für den Prepaid Bereich und die MagentaMobil Prepaid Flatrates. Daneben hat auch EDEKA Smart (ebenfalls im Telekom Netz) Zugriff auf die Telekom Hotspot ohne das es zusätzlich etwas kosten würde.

Allnet Flat im D-Netz – diese Anbieter und Tarife gibt es

Allnet Flat im D-Netz – diese Anbieter und Tarife gibt es – Viele Kunden sind bei neuen Allnet Flat und Tarifen auf der Suche nach D-Netz Angeboten, denn diese Bezeichnung wird immer noch mit gutes Netzqualität, schnellem Geschwindigkeiten und stabilem Mobilfunk verbunden. Dabei gibt es an sich das D-Netz in Deutschland gar nicht, stattdessen steht dieser Begriff für die D-Netze von Telekom und Vodafone. Der Begriff stammt dabei noch aus der Anfangszeit der mobilen digitalen Netze und sollte diese Netzbereiche von den analogen C-Netzen (die es damals noch gab) abgrenzen.

Man findet daher unter den D-Netz Allnet Flat:

  • die D1 Allnet Flat im Telekom Netz
  • die D2 Allnet Flat im Vodafone Netz

Umgekehrt gehören derzeit an sich nur die O2 Flatrates nicht mit zu den D-Netz Allnet Flat. Ab 2021 wird es daneben noch das 5G Netz von 1&1 Drillisch geben. Hier muss man aber erst noch sehen, in welchem Netzbereich sich dieses Mobilfunk-Netz einordnen wird und wer Roamingpartner für innerdeutsches Roaming wird. Aktuell findet man daher D-Netz Allnet Flat nur im D1 und D2 Netz.

Allerdings zahlt man bei den D-Netz Allnetflat in der Regel auch einen Aufpreis, der mehr oder weniger hoch ausfällt. Im O2 Netz gibt es Allnet-Flat beispielsweise bereits ab 5 Euro im Monat. Diese günstigen Preise gibt es bei den D-Netz Flatrates kaum, hier liegen die besten Preise bei etwa 10 Euro monatlich. Konkret zahlt man also derzeit meistens etwas mehr, wenn man die gute D-Netz Qualität nutzen will.

Neu in diesem Bereich sind die appbasierten Tarife, die man weder im Geschäft noch online kaufen kann, sondern nur über die jeweilige App.

Man findet folgende D-Netz Allnet Flat Anbieter auf dem Markt:

  • Telekom MagentaMobil
  • Vodafone RED
  • Congstar
  • Klarmobil Allnet Flat
  • Otelo
  • FYVE
  • 1&1 (teilweise)
  • Mobilcom-Debitel Green LTE (teilweise)
  • High
  • fraenk
  • Freenet Flex
  • Den kompletten Überblick gibt es im Allnet Flatrate Vergleich

Daneben gibt es noch eine Reihe von Prepaid Allnet Flat, die ebenfalls in den D-Netzen zu finden sind: EDEKA Smart, Kaufland mobil, Congstar Prepaid, Vodafone Callya und einige mehr. Zusätzlich gibt es bei einigen Discountern passende Tarife – hier sollte man aber genau schauen, welches Netz angeboten wird, denn oft ist das nicht direkt beim Angebot ersichtlich.

Video: D-Netz und E-Netz – Unterschiede erklärt

Lohnt sich die Netzqualität bei den D-Netz Allnet Flat?

Wie oben bereits angedeutet suchen viele Verbraucher nach D-Netz Allnet Flat, weil sie von einer besseren Netzqualität ausgehen. Tatsächlich bestätigt sich dies auch immer wieder in den Netztests. In den letzten Jahren belegen die Netze von Telekom und Vodafone sehr stabil den ersten und zweiten Platz, während das O2 Netz mit mehr oder weniger großem Abstand auf den letzten Platz kam.

Diese Unterschied sieht man auch bei den 5G Allnet Flatrates. Vodafone und die Telekom hatten ihre Netze bereits 2019 in Betrieb genommen und danach den Ausbau deutlich verstärkt. O2 ist erst mehr als ein Jahr später in diesem Bereich gestartet und muss daher noch viel aufholen.

Die Unterschiede werden allerdings kleiner und verschwinden sogar teilweise, wenn man sich in den Ballungsgebieten aufhält. In den größeren Städten hat auch O2 das eigene Netz massiv ausgebaut und daher ist dort die Netzqualität oft gleichauf. Je mehr man sich aber außerhalb der Großstädte aufhält, desto größer sind in der Regel die Vorteile der Allnet Flatrates in den D-Netzen.

Allnet Flat nach Netzen im Überblick – D-Netz liegt vorn

5 Haken bei Handy Flatrates, die man kennen sollte

5 Haken bei Handy Flatrates, die man kennen sollte – Die Unterschiede bei den Preise für allen Flat auf dem deutschen Markt sind sehr groß. Im Allnet Flat Vergleich findet man Deals von um die 5 Euro bis knapp unter 100 Euro für eine Allnet Flat (mehr dazu in unserem Allnet Flat Vergleich) – je nachdem wie viel Datenvolumen vorhanden ist und welche sonstigen Leistungen mit enthalten sind. Besonders im unteren Preisbereich ist der Preiskampf dabei sehr hart und teilweise fragen sich die Kunden, wie die Anbieter solche günstigen monatlichen Preise für die Allnet Flatrates aufrufen können und ob es gravierende Haken gibt, die ein vermeintliches Schnäppchen dann dort wieder teuer machen.

Die gute Nachricht: mittlerweile sind die Gesetze auch im Mobilfunk-Bereich sehr verbraucherfreundlich, so dass es wirkliche Preisfallen nicht mehr gibt. Es gibt aber nach wie vor kleine Tricks und Haken, mit denen Anbieter die monatlichen Preise etwas höher machen, als es auf den ersten Blick scheint. Wir haben in diesem Artikel beschrieben, welche gängigen Varianten von Zusatzkosten bei Allnetflat es derzeit auf dem Markt gibt und wie man diese erkennt. Das betrifft im Übrigen sowohl alle Formen der Allnet Flatrates als auch normale Handytarife und Prepaid Sim.

HINWEIS: Man braucht in der Regel etwas Zeit um die Verträge und das Kleingedruckte zu prüfen und sollte sich diese Zeit auf jeden Fall auch nehmen. Angebote, die nur so kurz auf den Markt sind, dass man sie gar nicht komplett checken kann, sind daher immer ein Risiko und man sollte im besten Fall davon Abstand nehmen.

5 Haken bei Handy Flatrates, die man kennen sollte

Der Mobilfunk-Markt entwickelt sich immer weiter und daher gibt es immer wieder einige neue Tricks und Kniffe, wie man Kosten in den Tarifen unterbringen kann, die nicht direkt auffallen. Wir haben hier einige Varianten beschrieben, es kann aber durchaus sein, dass früher oder später neue Halen dazu kommen:

  • Datenautomatik aktiv – Nach wie vor arbeiten einige Discounter mit Datenautomatiken. Dann wird automatisch und kostenpflichtig neues Datenvolumen gebucht, wenn man das monatliche Freivolumen überschritten hat. Das kann durchaus sinnvoll sein, für die meisten Nutzer bedeutet es aber Mehrkosten, die man so nicht unbedingt wollte. Daher kann man bei den meisten Anbietern mittlerweile diese Automatik wieder abschalten. Im besten Fall nutzt man aber Allnet Flat, bei denen eine solche Datenautomatik erst gar nicht aktiv ist.
  • Werbeeinwilligung inklusive – Bei vielen Anbieter gibt es man zu Vertragsabschluss auch gleich eine Werbeeinwilligung ab. Dann darf der Anbieter anrufen und versuchen, Zusatzoptionen und weitere Produkte zu verkaufen. Das kann nervig sein, wenn man diese gar nicht möchte und sich dennoch immer mit den Callcenter rumplagen muss. Oft werden auch erstmal Testangebote verkauft, die kostenlos sind und nach einem Monat oder drei Monaten kostenpflichtig werden. Dann muss man aktiv kündigen wenn man diese Kosten nicht möchte. Im besten Fall deaktiviert man daher die Werbeeinwilligung direkt nach Abschluss der Handy Flatrate und hat danach seine Ruhe.
  • Rabatte nur für die Mindestlaufzeit – Viele Handy Flat werben mit sehr günstigen Preisen und Rabatten auf die Grundgebühr. Diese sind aber zeitlich befristet und laufen bei vielen Mobilfunk-Discountern maximal 24 Monate – also genau so lang wie die Mindestvertragslaufzeit. Danach fällt der Rabatt weg und die Flat wird unter Umständen deutlich teurer. Wer verpasst, rechtzeitig zu kündigen, zahlt dann deutlich mehr. Daher lohnt es sich, bei Abschluss der Allnet Flat zu prüfen, wie lange die Sonderkonditionen laufen und auch, wie man rechtzeitig kündigen kann. TIPP: Eine Kündigung kann jederzeit ausgesprochen werden, auch wenn der Vertrag noch viele Monate läuft. Sie wird dann eben erst später wirksam.
  • keine Mindestlaufzeit, aber eine Kündigungsfrist – 2020 gab es einen neuen Haken in den Tarifdetails einiger Discounter. Dort wurde zwar von keiner Laufzeit gesprochen (was rein rechtlich auch richtig war), die Tarife und Flatrates haben aber eine Kündigungsfrist von 3 Monate. Auch wenn man direkt bei Vertragsabschluss kündigt, ist man damit dennoch mindestens 3 Monate an die Flat und deren Kosten gebunden. Daher sollte man mittlerweile beim Kauf einer neuen Allnet Flat ohne Laufzeit auch prüfen, wie lage die jeweilige Kündigungsfrist ist.
  • Optionen voraktiviert – Ein letzter Haken sind angebliche Testoptionen, die man zur Flatrate dazu bekommt. Das kann ein Virenschutz für Handy sein oder eine Versicherung für die Geräte, mittlerweile sehr bleibt sind auch Musik Flatrates und Streaming Accounts. Diese Angebote sind in der Regel kostenlos im ersten Monat oder in den ersten Monaten und klingen daher erst mal sehr gut. Danach zahlt man allerdings die normalen Gebühren für diese Optionen und das kann teilweise mehr sein als die Grundgebühr für den eigentlichen Tarif. Man muss daher rechtzeitig kündigen, damit keine zusätzlichen Kosten kommen oder aber man entscheidet sich für Allnet Flat, bei denen solche Optionen erst gar nicht mit dabei sind.

Dazu findet man immer noch Aktivierungsgebühren im Kleingedruckten vieler Anbieter. Diese können bis zu 40 Euro betragen und sind daher nicht unerheblich. Wer diese nicht will, sollte auf Freikarten mit Allnet Flat setzen, die haben weder eine Kaufpreis noch Versandkosten und auch keine Aktivierungsgebühren. Aktionsweise verzichten auch andere Anbieter oft auf diese Kosten, aber dann muss man oft sehr schnell reagieren und hat kaum Zeit, die andere Konditionen zu prüfen. Daher muss man an der Stelle abwägen, ob sich solche Deals und Aktionen wirklich lohnen.

Was macht man, wenn Details bei einer Allnet Flat übersehen hat?

Wer einen Tarif mit einem oben genannten Haken abgeschlossen hat, kann sich in der Regel nicht auf ein Sonderkündigungsrecht deswegen berufen. Man bleibt also an die Allnet Flat gebunden.

Bei Flatrates mit kurzer Laufzeit ist das in der Regel weniger ein Problem, denn man kann natürlich jederzeit wechseln. Bei langer Laufzeit gibt es verschiedene Varianten, wie man damit umgehen kann:

  • Die Datenautomatik kann man in der Regel abschalten oder abschalten lassen und zahlt dann auch keine extra Kosten mehr.
  • Zusatzoptionen lassen sich meist separat kündigen und haben oft eine kurze Laufzeit. Man kann sie daher auch unabhängig von der Laufzeit des normalen Tarifes kündigen.
  • Generell sollte man die Tarife kündigen, auch wenn die Laufzeit noch länger ist. Dann hält man in jedem Fall die Kündigungsfrist ein und kann zum frühstmöglichen Zeitpunkt wechseln.

Im schlimmsten Fall sollte man sich fachliche Hilfe holen, die Verbraucherzentralen vor Ort sind dabei gute Ansprechpartner.

Handy Flatrates für unter 10 Euro pro Monat

 

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Handy Flatrates für unter 10 Euro pro Monat – Vor einigen Jahren lagen die Preise für eine Handy-Flat noch in einem Bereich von über 100 Euro pro Monat – zumindest dann, wenn man eine Allnet Flatrate für Gespräche oder das Internet haben wollte. Mittlerweile sind die Preise aber erfreulicherweise deutlich gesunken. Seit 2016 gibt es auch erste ernstzunehmende Angebote für Allnet Handy Flatrates im Preisbereich von 10 Euro und es ist anzunehmen, dass auch im Jahr 2020 die Preise noch weiter sinken werden.

Günstige Flatrates unter 10 Euro findet man aktuell vor allem bei den O2 Discountern und dort in erster Linie bei den Drillisch Marken. Sowohl Simply, DeutschlandSIM, WinSIM als auch Maxxim haben Allnetflat mit monatlichen preis von 7 bis 10 Euro im Angebot. Dabei bekommt man oft auch mehr Datenvolumen als bei anderen Anbietern, beispielsweise gibt es 2GB Datenvolumen bei einigen der genannten Discounter bereits für unter 10 Euro.

Beispielhaft gibt es bei Smartmobil (im O2 Netz) beispielsweise die LTE 10GB für 6.66 Euro monatlich zu folgenden Konditionen:

LTE 10 GB

  • Preismarke: 6,66 € monatlich
  • Anschlusspreis:
    • 3 Monate: 9,99 €
    • 24 Monate: 0 €
  • 10 GB LTE mit bis zu 50 MBit/s, Datenautomatik abwählbar
  • 60 Frei-Minuten (keine Flat!)
  • ZUM DEAL

Ähnliche Tarife und Flat Angebote gibt es auch bei den anderen Drillisch Discounter. Teilweise sind die Leistungen und Preise etwas unterschiedlich, aber im großen und ganze finden man diesen Typ von Handy Flat mit Kosten von monatlich unter 10 Euro mittlerweile recht häufig. Man sollte aber dennoch prüfen, ob es den einen oder anderen Haken bei diesen Flat gibt.

Die Preisentwicklung stagniert dabei auch etwas. Mittlerweile gibt es recht viele Handy Flat für weniger als 10 Euro im Monat, aber im Preisbereich von 5 bis 6 Euro sind die Angebote eher selten. Hier gibt es Flatrates nur dann, wenn sie aktionsweise im Preis gesenkt wurden. Das ist auch seit einigen Jahren so recht stabil.

Das Problem: kaum Handys in dem Preisbereich möglich

Der größte Unterschied zu Flatrates mit höheren monatlichen Kosten liegt bei der verfügbaren Hardware. Während man bei den deutlich teureren Flatrates von Vodafone oder auch der Telekom in der Regel direkt ein Gerät mit dazu bekommen kann (und auch teure Modelle oft sehr preiswert mit Vertrag angeboten werden), sind die Flats unter 10 Euro in den meisten Fällen reine Sim-Only Angebote, die ohne Hardware auskommen.

Man muss sich bei diesen Handy Flats also in den meisten Fällen selbst ein passenden und preiswertes Gerät dazu suchen. Erfreulicherweise gibt es gerade im Einsteiger-Bereich von unter 100 Euro dabei mittlerweile auch einige Auswahl. Die Kosten für das Handy oder Smartphone (natürlich nur wenn man ein neues Gerät braucht) sollte man aber in den Vergleich der Kosten auf jeden Fall mit einbeziehen. Ein Tarif mit 15 Euro monatlicher Grundgebühr kann durchaus billiger sein, wenn bereits ein Handy für 100 oder 150 Euro Kaufpreis mit enthalten ist und man diese Kosten nicht noch extra zahlen muss.

Datenautomatik

Ein weiteres Problem bei den besonders preiswerten Angebote ist die sogenannte Datenautomatik, die sich besonders im O2 Netz bei vielen Anbietern findet. Darüber wird Datenvolumen kostenpflichtig nachgebucht, wenn man das monatliche Inklusiv-Volumen verbraucht hat. Dies passiert automatisch und damit kann sich der monatliche Preis erhöhen.

Im Kleingedruckten von WinSIM heißt es dazu:

  • Was bedeutet Datenautomatik? – Sie haben, je nach Tarif, ein bestimmtes Inklusiv-Datenvolumen. Nach Verbrauch des monatlichen Inklusiv-Volumens wird automatisch bis zu 3 x pro Monat 200 MB zusätzliches Datenvolumen für jeweils nur 2 € aufgebucht. Die Datenautomatik ist deaktivierbar. Sie werden mit Erreichen von 80 % und 100 % Ihres Inklusiv-Volumens automatisch per SMS benachrichtigt, sowie nach jeder automatischen Erweiterung.
  • Ihr Vorteil – Die Datenautomatik stellt sicher, dass Ihnen immer ausreichend Datenvolumen zur Verfügung steht. So können Sie auch weiterhin unbeschwert mit LTE-Highspeed surfen.
  • Was passiert nach dreimaliger Aktivierung der Datenautomatik? – Wenn Sie in einem Monat Ihr Inklusiv-Volumen verbraucht haben und die Datenautomatik 3 x genutzt haben, wird Ihre Surfgeschwindigkeit auf max. 16 kBit/s im Download und Upload reduziert. Wir informieren Sie darüber per SMS. Damit Sie auch den Rest des Monats in Highspeed-Geschwindigkeit das Internet nutzen können, erhalten Sie ein Angebot zur Aufstockung Ihres Datenvolumens per SMS.
  • Auf Wunsch jederzeit deaktivierbar! – Die Datenautomatik ist Bestandteil unserer Tarife. Wenn Sie keine Datenautomatik wünschen, können Sie diese jederzeit nach Freischaltung des Tarifs schriftlich, telefonisch (06181 7074 094) oder in Ihrer persönlichen Servicewelt deaktivieren.

In vielen Fällen ist diese Automatik auch eine Zwangsautomatik, die man nicht abstellen kann. In diesem hilft dann nur, ein passendes Datenlimit zu setzen oder selbst darauf acht zu geben, dass man die Drosselgrenze nicht überschreitet.

Insgesamt sind Handy Flatrates für weniger als 10 Euro pro Monat also keine Seltenheit mehr, sondern sind bei immer mehr Anbietern und in immer mehr Netzen zu haben. Es gibt aber trotzdem einige Punkte, auf die man in jedem Fall achten sollte.

Billig, Prepaid oder unbegrenzt Surfen – diese Formen von Allnet Flat gibt es auf dem Markt

Billig, Prepaid oder unbegrenzt Surfen – diese Formen von Allnet Flat gibt es auf dem Markt – Im Bereich der Allnet Flat im Mobilfunk hat sich in den letzten Jahren nicht nur die Zahl der Anbieter und Tarife vervielfacht, sondern es gibt auch immer neuen Formen und Spezialisierungen in diesem Bereich. In diesem Artikel wollen wir zeigen, wo es aktuell die besten Preise für die Allnet Flat gibt und welche Formen und Möglichkeiten derzeit auf dem Markt existieren.

Die billigsten Allnet Flat im Standard-Format

Die billigsten Allnet Flatrates auf dem deutschen Mobilfunk-Markt findet man derzeit im Mobilfunk-Markt von O2. Dort bieten vor allem die Drillisch Marken extrem günstige Tarife an. In der Regel bekommt man dort kostenlose Gespräche, SMS sowie Internet mit bis zu 2GB Datenvolumen für um die 7 Euro pro Monat. Aktionsweise können die Angebote auch noch günstiger sein, dann sinken die Preise teilweise auf unter 5 Euro im Monat. Allerdings muss man dann schnell sein, denn solchen Angebote gibt es bei den Drillisch Anbietern in der Regel nur wenige Tage: Die aktuellen Allnet Flatrates mit News und Preisen findet man unter anderem hier: Im D-Netz gibt es leider diese besonders günstigen Preise nicht. Dort findet man die besten Preise für alle Flat ab etwa 10 Euro.

Prepaid Allnet Flat

Prepaid Allnet Flat sind eine Sonderform der Allnet Flat Tarife und kombinieren die Vorauszahlung bei den Prepaid Sim mit dem Allnet Flat Prinzip. Man bekommt bei diesen Angeboten eine komplette Allnet Flat, muss si aber im Voraus bezahlen. In der Regel muss daher bei diesen Angeboten genug Prepaid Guthaben vorhanden sein, erst dann können sie gebucht werden. Solche Allnet Flatrates auf Prepaid Basis findet man mittlerweile bei fast alle Prepaid Discountern auf dem deutschen Markt. Teilweise haben die Anbieter auch gleich mehrere Tarife mit unterschiedlich viel Datenvolumen, so dass man auch mit Prepaid-Abrechnung inzwischen genug Auswahl hat, um eine passende Flat zu finden. Ein weiterer Pluspunkt bei den Prepaid Allnetflat ist die kurze Laufzeit. Man bucht die Angebote in der Regel nur für 28 oder 30 Tage und kann danach auch wieder kündigen oder die Flat einfach stilllegen. Dazu endet die Flat automatisch, wenn nicht mehr genug Guthaben auf der Prepaid Sim vorhanden ist. In dem Fall wird der normale Grundtarif weiter genutzt und es entstehen keine weitere Kosten. Diese Flexibilität gibt es meistens nur bei den Prepaid Handy Flatrates.

Allnet Flat nur für Gespräche (ohne SMS und Internet)

Im Prepaid Bereich findet man auch häufig Flatrates, die nicht ganz Allnet sind bzw. nur in bestimmte Bereiche eine Allnet Abdeckung haben. Das sind dann oft Gesprächsflatrates in allen Netz (daher Allnet) und diese kommen ohne Internet Flat und ohne SMS Flat aus – sind dann auch entsprechend billiger. Wer also mit reiner Telefonie zufrieden ist, kann mit diesen Sprachflatrates sparen. Sie findet man bei den Prepaid Discountern ab etwa 5 Euro pro Monat (28 Tagen).

Allnet Flat mit unbegrenztem Datenvolumen

Die meisten Allnet Flat arbeiten nach wie vor mit einer Drosselung und damit wird nach einem bestimmten Datenverbrauch der Speed der Flatrates einfach reduziert. Die Telekom bietet aber unter dem Namen MagentaMobil XL eine Allnet Flat mit unbegrenztem Datenvolumen an und bei O2 gibt es gleich 3 Tarife mit Unlimited-Datenvolumen und ohne Drossel. Allerdings ist die Telekom Flat vergleichsweise teuer (85 Euro monatlich) und bei O2 findet man in den günstigen Tarife nur einen geringen Speed von 2MBit/s – die Tarife sind also gleich von Anfang an gedrosselt.

Allnet Flat mit Handy

Allnet Flat werden unter anderem gerne mit den Topmodellen kombiniert (beispielsweise der Samsung S-Serie oder den iPhones). Die Modelle liegen mittlerweile oft im Preisbereich von über 1000 Euro und sind daher ohne Vertrag kaum noch erschwinglich (und es sieht nicht so aus, als würde sich das wieder ändern). Mit Allnet Flat kann man dann beispielsweise das neue iPhone dennoch für etwa 50 bis 60 Euro im Monat bekommen und so verteilen sich die Kosten deutlich angenehmer auf mehrere Monate. Für Allnet Flat Anbieter hat es den angenehmen Vorteil, dass man gleich noch die eigenen Tarif mit dem Handy verkaufen kann und so einen Gesamtpreis für Handy und Vertrag berechnet. Allerdings haben diese Allnet Flat dann auch immer eine Laufzeit von mindestens 24 Monaten um die hohen Kosten für die Handys und Smartphones zu refinanzieren.

App-basierte Allnet Flat

Die neuste Form von Allnet Flat sind app-basierte Angebote, die man nicht mehr im Geschäft oder im Internet bekommt, sondern nur noch per App. Man muss sich zuerst die App des jeweiligen Anbieters installieren und kann dann über die App die Simkarte bestellen. Auch die Verwaltung des Tarifs oder die Kündigung der Allnet Flat erfolgt über die App. Der komplette Zugang zur Allnet Flat wurde damit in die App verlegt. Solche Ansätze findet man beispielsweise bei: Ältere Ansätze sind teilweise app-basiert. Man findet sie beispielsweise bei Callya Digital. Diesen Tarif bestellt man im Netz, die Verwaltung der Allnet Flat erfolgt aber per App.    

Handy Allnet Flatrates mit kostenlosen Simkarten

Handy Allnet Flatrates mit kostenlosen Simkarten – Die Zahl der Anbieter von Allnet Flat ist in den letzten beiden Jahren geradezu explodiert und jeder Discounter bietet mittlerweile eine eigenen Flatrate an, bei der Gespräche und SMS in alle deutschen Netze kostenfrei sein. Allerdings sind die meisten dieser Flatrates in der Regel an hohe Zugangshürden gebunden: entweder muss man sich auf einen langen Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit einlassen, oder man zahlt eine Anschlussgebühr, die oft bei fast 40 Euro liegt und damit ein Vielfacher der monatlichen Grundgebühr beträgt. Besonders bei den großen Netzbetreibern (Telekom, Vodafone und auch o2) findet man diese Konstruktionen. Das schreckt viele Kunden ab, zu dieser Form der Handy-Flatrates zu greifen. Die Alternative dazu sind Prepaid Freikarten, die mittlerweile auch teilweise mit Allnet Flatrates ausgestattet wurden. Dann gibt es keinen Kaufpreis, keine Versandkosten und auch keine längerfristige Vertragsbindung. Daher suchen viele Nutzer nach gratis Prepaidkarte samt Allnet Flat, weil man damit diese Vertragsform gut testen kann und beim Abschluss trotzdem flexibel bleibt. Leider hat diese Flexibilität aber auch einen Nachteil, denn bei beiden Anbietern gibt es keine subventionierten Smartphones mit dazu. Man braucht also ein günstiges freies Gerät, im die Flatrates nutzen zu können. Allnet Flat sind aber auch bei den Freikarten eher die Ausnahme. Die meisten Tarife kommen ohne monatliche Grundgebühr (und damit auch und feste Leistungen) aus und dazu gibt es oft nur bestimmte Minuten-Kontingente. Einen Überblick über weitere Tarife mit gratis Handykarten gibt es hier: Die aktuellen Allnet Flat mit kostenlosen Simkarten haben wir im nachfolgenden Artikel im Detail vorgestellt.

Die Vodafone Callya Allnet Flat

Die Callya Allnet Flat war eine der ersten Allnet Flatrates im Prepaid Bereich und ist auch heute noch zu haben. Dabei hat Vodafone die Tarife regelmäßig auf den neusten Stand gebracht, so dass diese Flatrate auch heute noch mehr als konkurrenzfähig ist. Callya bietet dabei alle Freikarten ohne Kaufpreis und Versandkosten an, dafür kann man aber auch nur 2 Simkarten pro Haushalt bestellen. Die Flat selbst kostet 22.50 Euro monatlich und bietet dafür (neben kostenfreien Gesprächen und SMS in alle Netze) eine Internet Flatrate mit satten 2,5GB Datenvolumen und LTE Speed bis 500MBit/s. Damit ist die Allnet Flat eine der schnellsten Flatrates auf dem deutschen Markt. Damit lohnt sich dann auch der Einsatz bei den wirklich teuren Handys, denn mehr Speed bietet derzeit auch im Postpaid Bereich kein Tarif. Im Kleingedruckten heißt es zu dieser Flatrate:

 4G|LTE Max: Mit Deinem Tarif profitierst Du immer von der für Dich maximal verfügbaren Geschwindigkeit beim Surfen. Du erhältst 4G|LTE mit einer Geschwindigkeit von bis zu 500 Mbit/s im Download und bis zu 50 Mbit/s im Upload aktuell in Coswig, Cottbus, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Erfurt, Mannheim, Moers, Remscheid und Stuttgart (Stand 27.06.17). Deine individuelle Bandbreite hängt z. B. von Deinem Standort, Deinem Gerät und der Anzahl gleichzeitiger Nutzer in Deiner Funkzelle ab. Die Maximalwerte sind unter optimalen Bedingungen und derzeit an vereinzelten Standorten innerhalb Deutschlands verfügbar. Durchschnitt laut Connect Test-Ausgabe 1/2017 beträgt 48,96 Mbit/s im Download und 16,42 Mbit/s im Upload in Stadtgebieten (Walktest). Infos zum Netzausbau und zur Bandbreite vor Ort erhältst Du unter www.vodafone.de/netz und in der MeinVodafone-App.

Die Laufzeit der Flat beträgt 28 Tage und sie kann jederzeit zum Ablauf dieser zeit auch wieder gekündigt werden. Ohne Kündigung verlängert sich die Callya Allnetflat um weitere 28 Tage – vorausgesetzt es ist genug Guthaben auf der Simkarte. Man sollte daher immer regelmäßig nachladen, sonst kann es sein, dass die Handy Flatrate deaktiviert wird und man den normalen Callya Prepaidtarif mit 9 Cent Abrechnung nutzt.

Die O2 Prepaid All-in Flatrate

Die o2 Allnet Flat zur kostenlosen Freikarte hört auf die Bezeichnung All-in und ist mit 15 Euro monatlich deutlich billiger als die Allnetflat bei Vodafone. Dafür gibt es natürlich kostenlose Gespräche und SMS in alle Netze, allerdings bekommt man nur 1,5GB Datenvolumen und damit weniger als bei Vodafone. Dazu liegt der Speed bei nur maximal 21,6Mbit/s und es ist eine Datenautomatik eingebaut. Damit wird automatisch neues Datenvolumen nachgebucht, wenn das monatliche Freivolumen überschritten wurde. Das Unternehmen schreibt dazu im Kleingedruckten:

Bei Verbrauch des Inklusiv-Volumens im lfd. Abrechnungszeitraum wird diese automatisch und max. dreimalig im jeweils angegebenen Umfang zum genannten Preis gewährt, danach max. Geschwindigkeit bis Ende des Abrechnungszeitraums 32 Kbit/s. Über jede Datenvolumen-Erweiterung wird per SMS informiert.

Es besteht aber die Möglichkeit, auch selbst Datenvolumen nachzubuchen und so der Automatik zuvor zu kommen. Dazu stehen folgende Packs zur Aufswahl:
  • Data Pack S (150 MB) für 2,99 €/4 Wochen
  • Data Pack M (500 MB) für 5,99 €/4 Wochen
  • Data Pack L (1 GB) für 9,99 €/4 Wochen
  • Data Pack XL (2 GB) für 19,99 €/4 Wochen
Die O2 All in Flatrate ist aufgrund des geringeren Datenvolumens interessanter für Nutzer, die weniger Surfen wollen. Dann fallen die 1GB weniger und auch der geringere Speed nicht so ins Gewicht. Stattdessen zahlt man weniger im Monat und kann so sparen. Die Callya Flat eignet sich dagegen vor allem für Nutzer, die gerne surfen und auch schnell surfen wollen. Dann lohnt sich der hohe Speed und auch das 1GB Datenvolumen mehr.

Neuer Prepaid-Tarif mit Anpassung per App

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Die Prepaid-Trarife von Vodafone haben Zuwachs in Form des CallYa Flex bekommen. Das ist ein Smartphone-Tarif, den die Nutzer individuell per App an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen können. Dadurch soll es den Kunden möglich sein, nicht nur Geld zu sparen, sondern auch genau die Dienstleistung zu erhalten, die sie wirklich benötigen. Doch ist dieser Tarif wirklich besser als die herkömmlichen Alternativen?

Vorteile von CallYa Flex
Kunden können bei Vodafone ab sofort von den Vorteilen des neuen CallYa-Flex-Tarifs profitieren. Quelle: Vytautas Kielaitis – 574383028 / Shutterstock.com

CallYa Flex ermöglicht dem Nutzer die Vornahme von Anpassungen

Vodafone hat sich wieder einmal etwas Neues einfallen lassen und offeriert seinen Kunden ab sofort mit CallYa Flex einen völlig neuartigen Tarif, bei dem die Nutzer selbst Anpassungen an ihre Nutzungsbedürfnisse per App vornehmen können. Erst am 8. August dieses Jahres hatte das Unternehmen, wie auf vodafone.de berichtet wurde, das Datenvolumen der CallYa-Smartphone-Tarife insgesamt erhöht. So bietet das Unternehmen seit diesem Tag im wichtigsten Tarif namens „Smartphone Special“, der mit 9,99 Euro für 28 Tage zu Buche schlägt, ein LTE-Highspeed-Volumen von 1,25 Gigabyte an. Dieser Tarif zeichnet sich dadurch aus, dass die Nutzer ein fixes Kontingent an Daten und Freieinheiten erhalten:

  1. 200 Freieinheiten

  2. Nutzbar für SMS oder Minuten

Da das Ganze bei dem CallYa Flex Tarif nun anders gelöst worden ist, erhofft sich Vodafone jede Menge neue Kunden.

Kunden können mit Schiebereglern ihren Bedarf frei per App wählen

Anpassung mit Schieberegler
Vodafone-Kunden können bei dem CallYa-Flex-Tarif ganz einfach mit Schiebereglern Anpassungen vornehmen. Quelle: YUTTANA HONGTANSAWAT– 578985667 / Shutterstock.com

Vodafones CallYa-Flex-Tarife basieren sowohl für das Betriebssystem Android als auch für iOS auf der CallYa-Flex-App. Hier können Kunden den Bedarf laut heise.de immer wieder mithilfe von zwei Schiebereglern anpassen:

Regler Funktion
Links Anpassung des Datenvolumens
Rechts Anpassung der Freieinheiten

Zur Verfügung stehen Mix-Varianten, die für verschiedene Nutzer interessant sind. Für 4,99 Euro im Monat erhält man einen günstigen Basis-Tarif, der 400 Megabyte LTE-Daten und 50 Freiminuten bezogen auf 28 Tage bereitstellt. Für Nutzer, die stattdessen wenig bis gar nicht telefonieren, ist die Variante für 9,99 Euro interessant. Hier erhalten Kunden nämlich 1500 Megabyte Datenvolumen und 50 Einheiten, die entweder für das Versenden von SMS oder Tätigen von Gesprächen verwendet werden können. Ist das Datenvolumen einmal aufgebraucht, kann man die Nachfülloption so oft nutzen wie man möchte. Unklar ist indes, wie oft man Sprache und SMS nachfüllen kann, allerdings gibt es hier Pakete aus 50, 150 und 400 Einheiten.

CallYa-Smartphone-Tarife können mit drei Tarifvarianten aufwarten

 Auswahl der Variante
Bei der Gruppe der CallYa-Smartphone-Tarife haben Kunden die Wahl zwischen drei Varianten. Quelle: Azovtsev Maksym – 662894320 / Shutterstock.com

Abgesehen davon, dass das neue CallYa Flex aufgrund seiner Vorteile wahrscheinlich zu einem Kassenschlager mutieren wird, sind auch die normalen CallYa-Smartphone-Tarife bei den Kunden äußerst beliebt. Sie haben hier die Wahl zwischen drei Möglichkeiten:

  1. CallYa Talk&SMS

  2. CallYa Smartphone Special

  3. CallYa Smartphone Allnet Flat

Der populärste dieser Tarife ist dabei derjenige an zweiter Stelle. Für Vieltelefonierer ist diese Variante jedoch nicht unbedingt empfehlenswert. Diese sind wesentlich besser mit der dritten Option aufgestellt. Die Vorteile einer Allnet Flat mit Prepaid Guthaben sind dabei laut allnetflatvergleich.de die folgenden:

  • So viel SMS wie man will

  • So viel Anrufe wie man will

  • Unbegrenzte Freiheiten

Gerade für Nutzer, die sich in Sachen SMS-Versand und Telefonaten keine Grenzen setzen wollen, ist die Allnet Flat das Mittel der Wahl.

Konkurrenz kann mit dem Tarif Vodafone CallYa nicht Schritt halten

Im Vergleich zu den Konkurrenzanbietern lässt sich feststellen, dass Vodafone mit CallYa ein sehr gutes Produkt im Sortiment hat, sodass andere Unternehmen hier kaum mithalten können. Die Telekom hat beispielsweise mit dem Prepaid-Tarif „MagentaMobil Start“ ebenfalls attraktive LTE-Prepaid-Tarife im Sortiment, allerdings sind sie in den beiden nachstehenden Punkten mit Nachteilen behaftet:

  • Vielfalt

  • Flexibilität

Wer auch mit dem qualitativ schlechteren O2-Netz klarkommt, kann sich auch nach Anbietern wie WinSIM umschauen. Diese bieten oftmals günstigere LTE-Vertragstarife, die nicht an eine feste Laufzeit gebunden sind. Zu prüfen ist hier allerdings am besten im Vorfeld, ob der Provider an dem jeweiligen Standort auch wirklich LTE bietet oder der Ausbau noch expandieren muss.

Quellen:
  • Vytautas Kielaitis – 574383028 / Shutterstock.com
  • YUTTANA HONGTANSAWAT– 578985667 / Shutterstock.com
  • Azovtsev Maksym – 662894320 / Shutterstock.com

Bossmobile: 40€ monatlich für 5 SIM-Karten!

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Super Angebot von BossMobile für Geschäftskunden – BossMobile bietet momentan einen lukrativen Handyvertrag für Business-Kunden mit  5 GB LTE für bis zu fünf Mitarbeiter Ihres Unternehmens an. Das Angebot gilt ausschließlich für Neuverträge von Geschäftskunden. Zu der Hauptkarte für 20€ pro Monat sind bis zu vier weitere SIM-Karten buchbar, welche jeweils 5€ pro Monat kosten. Außerdem erhält man sofern man alle fünf Karten bestellt entweder ein iPhone 6s oder ein Samsung Galaxy S7 für 1€ versandkostenfrei dazu! Der Wert für das iPhone 6s beträgt 461€, so dass man dabei 460€ spart. Das LTE Datenvolumen von 5 GB pro Karte ist bis zu 50MBit pro Sekunde schnell. Sollte das Datenvolumen im Monat aufgebraucht sein, wird die Datengeschwindigkeit auf 32KBit pro Sekunde gedrosselt. Zusätzlich zu der Datenflatrate bietet BossMobile eine Flatrate ins deutsche Festnetz sowie ins deutsche Mobilfunknetz für alle SIM-Karten. Die Kosten für SMS sind indes 9 Cent pro SMS. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt jeweils 24 Monate.  Zu beachten ist, dass die Grundgebühr für die 2.-5. SIM-Karte ab den 25. Vertragsmonat jeweils von 5€ auf 20€ ansteigt. Von daher sollte man die Vertragslaufzeit im Auge behalten, ansonsten würden die monatlichen Kosten (bei fünf Karten) ab den 25. Vertragsmonat von 40€ auf 100€ steigen. Verträge mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten verlängern sich um jeweils 12 Monate, sofern sie nicht von einer Partei mit einer Frist von drei Monaten zum Ende der Mindestvertragslaufzeit (bzw. des jeweiligen Verlängerungszeitraumes) gekündigt werden. Die Effektivkosten (ohne SMS-Nutzung) für bis zu fünf SIM-Karten belaufen sich bei 2 Jahren Vertragslaufzeit auf 982,50€. Dies beinhaltet 24 mal 40€ Grundgebühr für insgesamt 960€ plus die einmalige Anschlussgebühr von 21,50€ sowie ein Euro für das Handy. Für eine Beispielrechnung für einen Hauptvertrag plus zwei SIM-Karten belaufen sich die Kosten (ohne SMS-Nutzung und ohne zusätzliches Handy) auf 741,50€.
Natürlich verlangt BossMobile einen Geschäftskundennachweis, folgende Dokumente werden als Nachweis der selbstständigen, unternehmerischen Tätigkeit (gewerblich/freiberuflich) anerkannt:
  • Gewerbeschein/-nachweis
  • Handelsregisterauszug (nicht älter als zwei Jahre)
  • Einkommenssteuernachweis vom Finanzamt (Einkünfte bitte schwärzen; nicht älter als zwei Jahre
  • Bestätigungsschreiben vom Finanzamt zur Mitteilung der Umsatzsteuer-ID
  • Kammer-/Verbandsausweis
  • Presseausweis (aus dem aktuellen Kalenderjahr)
  • Bestätigungsschreiben der Künstlersozialkasse (nicht älter als zwei Jahre)
  • Nachweis der Selbstständigkeit im Pflegeberuf
Die entsprechenden Dokumente kann man auf der Homepage von BossMobile im Dokumentenupload hochladen oder per Mail an Dokumente@BossMobile.de senden. Senden Sie bitte nur Kopien Ihrer Nachweise, Originale werden nicht zurückgeschickt. BossMobile ist ein Wiederverkäufer von O2-Tarifen in Verbindung mit Endgeräten, welche von S-KON Management Kontor zu Verfügung gestellt werden. Bei Fragen zur Bestellung der Endgeräte oder beim Garantiefall wenden Sie sich an die S-KON Management Kontor. Bei allgemeinen Fragen zum Tarif kann man sich an Business Service von O2 wenden. Es gibt keinen direkten Support von BossMobile, sondern dieser wird von O2 übernommen. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das Angebot von BossMobile für kleinere mittelständische Unternehmen ab fünf Beschäftigten sehr interessant ist. Zum einen wenn man noch Handys zur Verfügung, da die vier weiteren SIM-Karten ohne Handy sind. Zum anderen wenn Ihre Kundschaft in Deutschland ansässig ist, da sich die Telefonflatrates auf  das deutsche Fest- und Mobilfunknetz beziehen. Bezüglich des Telefonnetzes verweist BossMobile auf folgendes:
„Wir möchten, dass Sie überall in bester Netzqualität surfen und telefonieren können, deshalb nutzen Sie mit unseren BossMobile Tarifen das o2-Netz. Dieses wurde in den letzten Jahren immer weiter ausgebaut und permanent auf den neuesten Stand gebracht.“
 

Upgrade bei den MagentaMobil Start Tarifen der Telekom

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MagentaMobil Tarife der Telekom bekommen Datenupgrade. In Sachen Datenvolumen und Surfgeschwindigkeit dreht die Telekom bei ihren MagentaMobil Start Tarifen richtig auf. Bis zu 50% mehr Datenvolumen und LTE max mit 300 Mbit/s sollen für die Tarife drin sein. Dazu gibt es noch eine HotSpot-Flat die man nutzen kann. Die Aufwertung gilt auch für Bestandskunden. Falls man also einen noch laufenden Vertrag bei der Telekom hat profitiert dieser ebenfalls vom Upgrade. Mit dem neuen Update wird die D1 Prepaid Karte der Telekom damit zu einer echten Alternative. Bereits jetzt hat die Karte durch die Nutzung einen Vorteil im Vergleich zu den anderen Telekom Prepaidtarifen. Mit dem Upgrade wird die Handykarte nicht nur deutlich schneller als die Konkurrenz im D1 Netz sondern bietet auch (etwas) mehr Datenvolumen zum gleichen Preis.

Magenta Mobil Start

Der MagentaMobil Start Tarif umfasst ein Angebot für Neueinsteiger. Darin enthalten sind kostenlose eine kostenlose Telefon- und SMS-Flat ins dt. Mobilfunknetz und das kostenfreie Telefonieren an eine ausgewählte Festnetznummer. Für 9 Cent pro Minute kann man aber auch in andere Netze telefonieren. Eine LTE Highspeed-Option mit 50 Mbit/s ist ebenfalls dazu buchbar. Der einmalige Kartenpreis beim MagentaMobil Start Tarif beträgt nur 9,95 Euro. Der Tarif enthält mehrere Optionen fürs Surfen die sich fast alle Data Start nennen. Hier kann frei wählen. Beim Abschluss des Vertrags erhält man Guthaben in Höhe von 10 Euro mit vier Wochen Gültigkeit. Entscheidet man sich für die Data Surf M Option hat man sogar 20 Euro Guthaben.  Beim MagentaMobil Start Angebot handelt es sich um einen Prepaid-Tarif, jedenfalls laut Definition. Denn eigentlich fällt bei dem Modell der Telekom eine monatliche Grundgebühr von 2,95 Euro an, die eher an einen Postpaid Tarif erinnert. Neben den Surfoptionen kann man noch die Family Card Start nutzen. Der Unterschied hier ist, dass der Tarif dann über einen dazugehörigen Mobilfunkhauptvertrag abgerechnet wird. Die Option ist also ideal für Familien die ihren Kindern mit einem Mobilfunkvertrag versorgen, aber trotzdem die Kontrolle behalten wollen. Bei MagentaEINS Kunden ist die Family Card Start inklusive, daher entfällt bei diesen sogar die monatliche Grundgebühr von 2,95 Euro. Die aktuellen Angebote für die Surfoptionen bekommen ab Oktober ein um 50% erhöhtes Datenvolumen und LTE max mit 300 Mbit/s. Dementsprechend kann man also schneller länger surfen. DayFlat
  • 25 MB /24 Stunden Highspeed-Volumen
  • Internet Flat mit bis zu 50 MBit/s (LTE 50)
  • 99 Cent pro Tag
Data Start S
  • 100 MB /Monat  Highspeed-Volumen
  • Internet Flat mit bis zu 50 MBit/s (LTE 50)
  • SpeedOn zubuchbar
  • 2 Euro pro Monat
Data Start M
  • 500 MB /Monat Highspeed-Volumen
  • Internet Flat mit bis zu 50 MBit/s (LTE 50)
  • SpeedOn zubuchbar
  • 7 Euro pro Monat
Data Start L
  • 1 GB /Monat Highspeed-Volumen
  • Internet Flat mit bis zu 50 MBit/s (LTE 50)
  • SpeedOn zubuchbar
  • 14 Euro pro Monat